Röntgenbild

Ein Röntgenbild ist ein durch Anwendung von Röntgenstrahlung erzeugtes Abbild. Benannt nach der von Wilhelm Conrad Röntgen entdeckten Strahlung ist die Röntgenaufnahme eines der bekanntesten bildgebenden Verfahren in der Medizin. Elektromagnetische Wellen durchdringen den Körper und beleuchten den Röntgenfilm. Früher wurde das Röntgenbild noch analog auf eine spezielle Folie aufgenommen. Inzwischen hat sich digitales Röntgen mithilfe von Computern durchgesetzt. Neben den optisch vorhandenen Informationen enthalten solche Aufnahmen, entweder auf dem Bild selbst oder auf dem Schutzumschlag, personenbezogene Daten. Diese Informationen bilden einen sensiblen Datensatz, der entsprechend sicher aufbewahrt und nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist sicher vernichtet werden muss.

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Neue Röntgen-Software soll bei der Früherkennung von Corona helfen.

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Röntgen-Software zur Corona-Früherkennung

Bei Verdacht auf Covid-19 wird hierzulande ein Corona-Test, bei befürchteten schweren Verläufen eine Computertomographie (CT) durchgeführt. In Entwicklungsländern bestehen diese Möglichkeiten hingegen kaum. Hier greifen Mediziner auf das weit...

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Dubiose Angebote bei der Röntgenfilmentsorgung

Immer wieder kommt es vor, dass Betrüger unter dem Deckmantel bekannter Firmennamen mit dubiosen Angeboten locken, um an Röntgenfilme und andere Datenträger mit schutzwürdigen, personenbezogenen Inhalten sowie an wertvolle...

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Entsorgungspflicht für fehlerhafte und zerstörte Röntgenbilder

Die Entsorgungspflicht für Fehlaufnahmen oder durch Umwelteinflüsse zerstörte Röntgenfilme ist vielen Ärzten nicht bewusst. Die fachgerechte Verwertung dieser Filme ist jedoch nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch aus zweierlei...

Gut zu wissen ...

1,7

Deutsche haben im Durchschnitt 1,7 Röntgenuntersuchungen pro Jahr

Nach Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) lag die Häufigkeit von Röntgenuntersuchungen zwischen 2007 und 2014 fast gleichbleibend bei jährlich 1,7 Untersuchungen pro Einwohner. Im Jahr 2014 gab es insgesamt etwa 140 Millionen Röntgenanwendungen in Deutschland. 40 Prozent davon waren zahnmedizinische Röntgenuntersuchungen. Die Zahnmedizin ausgeklammert, entfielen die meisten auf das Skelett (Schädel, Schultergürtel, Wirbelsäule, Beckengürtel, Extremitäten) und den Brustkorb (Thorax).

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