Röntgenbild

Ein Röntgenbild ist ein durch Anwendung von Röntgenstrahlung erzeugtes Abbild. Benannt nach der von Wilhelm Conrad Röntgen entdeckten Strahlung ist die Röntgenaufnahme eines der bekanntesten bildgebenden Verfahren in der Medizin. Elektromagnetische Wellen durchdringen den Körper und beleuchten den Röntgenfilm. Früher wurde das Röntgenbild noch analog auf eine spezielle Folie aufgenommen. Inzwischen hat sich digitales Röntgen mithilfe von Computern durchgesetzt. Neben den optisch vorhandenen Informationen enthalten solche Aufnahmen, entweder auf dem Bild selbst oder auf dem Schutzumschlag, personenbezogene Daten. Diese Informationen bilden einen sensiblen Datensatz, der entsprechend sicher aufbewahrt und nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist sicher vernichtet werden muss.

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Gut zu wissen ...

1,7

Deutsche haben im Durchschnitt 1,7 Röntgenuntersuchungen pro Jahr

Nach Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) lag die Häufigkeit von Röntgenuntersuchungen zwischen 2007 und 2014 fast gleichbleibend bei jährlich 1,7 Untersuchungen pro Einwohner. Im Jahr 2014 gab es insgesamt etwa 140 Millionen Röntgenanwendungen in Deutschland. 40 Prozent davon waren zahnmedizinische Röntgenuntersuchungen. Die Zahnmedizin ausgeklammert, entfielen die meisten auf das Skelett (Schädel, Schultergürtel, Wirbelsäule, Beckengürtel, Extremitäten) und den Brustkorb (Thorax).

Röntgenblick

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